CHRONISCH GUT mit Schlongonges
Shownotes
Warum bleibt ADHS bei Frauen so lange unerkannt – und was verändert eine Diagnose?
In dieser Folge geht es um ADHS, Diagnostik und Lebensqualität – insbesondere aus der Perspektive von Frauen, deren Symptome häufig übersehen oder fehlinterpretiert werden.
Ich spreche mit Lisa Marie Fritz, vielen bekannt als Comedienne Schlongonges, über ihren persönlichen Weg zur ADHS-Diagnose, über Alltagshürden, Zeitgefühl und den Moment, in dem Verstehen plötzlich entlastet. Ergänzend ordnet die auf ADHS spezialisierte Psychotherapeutin Katharina Föhr ein, warum ADHS bei Frauen häufig übersehen wird, wie sich Symptome im Erwachsenenalter zeigen und welche Rolle gesellschaftliche Erwartungen und Gender Bias im Diagnoseprozess spielen.
Eine Folge über neurodivergente Erfahrungen, Selbstwirksamkeit und darüber, warum eine Diagnose nicht stigmatisieren muss, sondern Orientierung geben kann.
Folgt uns um mehr zu erfahren: @schlongones und @katharinafoehr_psychotherapie und natürlich @helene.anschuetz & @chronisch.gut
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